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ROK Cup Germany Runde 1 in Wackersdorf – Kamrad, Utsch, Becker und Dischner siegen beim Auftakt

Am vergangenen Wochenende startete der ROK Cup Germany seine Saison in Wackersdorf.
Bei kalten, trockenen Verhältnissen stellte dieser Schlagabtausch erste Weichen für die begehrten Tickets zum Superfinal in Lonato und Sichtungsfahrten im Formel 4 und Polo-Cup.

Bei den Mini Rokkern ging lange kein Weg an Tim Hansler (Kraft Motorsport) vorbei. Nach der Pole-Position und dem Sieg im Prefinale, setzte sich im Finale aber mit Leon Kamrad (C4 Racing) an die Spitze und konnte sie im Ziel mit 0.382 Sekunden vor Hansler und 0.755 Sekunden vor Levin Schranner (TB Racing Team) verteidigen.
Die TOP-5 wurden von Noah Kim und Levi Geier (Techno Factory Team) komplettiert.

Bei den ROK Junioren stritten sich Ben Elias Reimer (Gränz Driver Development) und Leonard Utsch (KSL Racing Team) um die Spitze.
Reimer konnte im Zeittraining und Prefinale knapp die Führung sichern, im Finale ließ Utsch aber nichts mehr anbrechen und sicherte sich den Sieg.
Das Podium vervollständigten Martin Nemeth (Hantscher Kart Performance) und Julius Walz (Gränz Driver Development) vor Phil Lindemann (Techno Factory Team) auf P4 und Julian Reetz auf P5.

Die ROK Senioren dominierte Maxim Becker (C4 Racing) das Wochenende: Pole-Position und zwei unangefochtene Laufsiege zeigten, dass der amtierende ROK Junior Champion den Klassenaufstieg gut bewältigt hat.
Dahinter ging es aber eng zu! Marcel Nowak (MPK Motorsport), Fabian Böffel (KSL Racing Team) und Pascal Knipp (C4 Racing) wechselten ständig die Positionen, aber schlussendlich sicherte sich Böffel vor Nowak und Knipp den zweiten Platz, gefolgt von Leonardo Bleeck (Grethen Racing) auf P5.

Die Ergebnisse der Expert Rokker sahen zwar nach einem Durchmarsch von Christian Dischner aus, die Realität war aber wesentlich enger:
Im Zeittraining lag Dischner nur 6/100 Sekunden vor Harald Heinisch (Dutt Motorsport), das Prefinale konnte er nur nach Zeitstrafe für Maximilian Hartke (Grethen Racing) für sich entscheiden und im Finale sorgte erst ein Überholmanöver zwei Runden vor Schluss für den Sieg, knapp vor Hartke und Reichert (Mach1/Wilk Motorsport) sowie Heinisch auf P4.

In 3 Wochen geht nach Liedolsheim zur zweiten Runde des ROK Cup Germany.